Arbeitsrecht. Weltweit.

Beschäftigung von Flüchtlingen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Beschäftigung von Flüchtlingen
KLIEMT.Arbeitsrecht

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Wir sind Deutsch­lands führende Spe­zi­al­kanz­lei für Arbeits­recht (bereits drei Mal vom JUVE-Handbuch als „Kanzlei des Jahres für Arbeitsrecht“ ausgezeichnet). Rund 70 erst­klas­sige Arbeits­rechts­exper­ten beraten Sie bundesweit von unseren Büros in Düs­sel­dorf, Berlin, Frankfurt und München aus. Kompetent, persönlich und mit Blick für das Wesent­li­che. Schnell und effektiv sind wir auch bei komplexen und grenz­über­schrei­ten­den Projekten: Als einziges deutsches Mitglied von Ius Laboris, der weltweiten Allianz der führenden Arbeitsrechtskanzleien bieten wir eine erstklassige globale Rechtsberatung in allen HR-relevanten Bereichen.

2 Antworten

  1. Tanja Altmann sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Husmann,

    wie verhält es sich bei Praktikumsanfragen? Wir haben die Anfrage nach einem 4-wöchigen Praktikum, da ein Syrer in seiner Heimat ein IT-Studium begonnen/absolviert hat und später in der IT-Branche arbeiten möchte.

  2. Sehr geehrte Frau Altmann,

    vielen Dank für Ihre Frage zu unserem Blog-Beitrag hinsichtlich der Beschäftigung von Flüchtlingen, die wir gerne hier (sowie ergänzend und vertiefend per e-Mail) beantworten.

    Auch Praktika von Asylbewerbern (und Geduldeten) bedürfen der Erlaubnis durch die örtlich zuständige Ausländerbehörde, da sie regelmäßig ein Mindestmaß an Eingliederung in den Betrieb des Arbeitgebers erfordern. Es handelt sich daher bei einem Praktikum grundsätzlich um ein Beschäftigungsverhältnis im Sinne von § 7 SGB IV und damit auch um eine Erwerbstätigkeit nach § 2 Abs. 2 AufenthG. Eine reine Hospitation, bei der der Hospitant nicht in die betrieblichen Abläufe eingebunden wird, wäre hingegen erlaubnisfrei möglich.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Team von Arbeitsrecht. Weltweit.

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